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Männer gehen in Hosen, falls sie nicht Schotten sind.
Falsch, auch Schotten gehen in Hosen und wenn im Kilt, dann meistens nur bei ganz speziellen Anlässen.
Nicht ganz richtig, denn immer mehr Männer, Schotten wie Nicht-Schotten (wie der Webmaster selbst) verzichten heute gerne auf die Hosen oder möchten es gerne tun.
Diese Homepage ist als kleiner Ratgeber gedacht und in erster Linie für nicht-Schottische Männer, die eine Alternative zur Hose suchen.
Kein Naturgesetz
verlangt, dass ein Mann in Hosen gehen muss, um Mann zu sein.
Das Römerreich wurde von Männern in Gewanden gegründet, die einem
Minirock (Tunika) oder einem langen Kleid (Toga) glichen, und weder
Jesus noch Sokrates waren Hosen bekannt.
Die Hose hat aber, und das sind Ewigkeiten her, Tuniken, Togen und
dergleichen auskonkurriert. Nicht weil Männer männlicher sein sollten
oder wollten, aber weil die Hose für die meisten Zwecke, mit denen sich
Männer damals beschäftigten (und zum Teil es noch tun), praktischer
waren. Dass sie der männlichen Anatomie weniger gut entspra-chen, nahm
man in Kauf.
Seit mindestens
zehn
Jahren greifen doch immer mehr Männer zum Kilt, welcher in der entwickelten Welt als generell akzeptierte, und einzige männliche Nicht-Hosenbekleidung überlebt hat.
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Und männlich ist ihnen wichtig, denn mit Trans-vestismus oder Trans-sexualität hat es nicht das Geringste zu tun. Transvestiten und Transsexuelle existieren zwar seit anno dazumal, gehören aber nicht unserer „Partei“.
Es soll erwähnt werden, dass es auch Männer gibt, die zwar auf ein männliches Erscheinungsbild wert legen, sich aber doch einfach einen Rock kaufen.
Obwohl das
Segment von Kiltträgern wächst, und das indiziert deutlich
die immer mehr werdenden Anbieter von Kilts und die vielen
Internet-Seiten mit zahlreichen Foren, muss auch festgestellt
werden, dass es noch ganz klein ist.
Es steht aber auch klar, dass es noch mehr Männer gibt, die
gerne mit dabei sein möchten, sich aber nicht trauen. Einige haben
einen Kilt schon erstattet, trägt ihn aber nie oder nur selten
außerhalb der schützenden vier Wände der Wohnung. Andere sind ständig am
Überlegen und hören nie damit auf.
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